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Warum MasterClass viele Permanent make-up Artists nicht wirklich weiterbringen
Viele Permanent Make-up Artists besuchen nach ihrer Ausbildung sogenannte Perfektionstrainings oder Masterclasses.
Die Hoffnung ist groß: neue Techniken lernen, sicherer pigmentieren und schneller bessere Ergebnisse erzielen.
Doch viele Artists stellen nach solchen Schulungen fest, dass ihre Unsicherheiten weiterhin bestehen.
Warum passiert das?
Masterclass ist nicht gleich Masterclass
Zunächst muss man unterscheiden, welche Art von Masterclass gemeint ist.
Es gibt Veranstaltungen, bei denen erfahrene Artists ihre Arbeit zeigen oder Vorträge halten. Diese Form kann sehr inspirierend sein.
Gerade weil sich die Beauty-Branche ständig weiterentwickelt, kann es interessant sein zu sehen:
- wie andere Artists arbeiten
- welche Techniken aktuell verwendet werden
- welche neuen Entwicklungen es gibt
Solche Veranstaltungen sind oft eine gute Möglichkeit, sich inspirieren zu lassen.
Das Problem vieler Perfektionstrainings
Schwieriger wird es bei Perfektionstrainings, die als klassische Schulung aufgebaut sind.
In vielen Fällen arbeiten mehrere Teilnehmer gleichzeitig in einer Gruppe.
Das bedeutet:
Alle Teilnehmer bekommen das gleiche Programm.
Der Trainer erklärt die Technik erneut für alle – unabhängig davon, welche individuellen Probleme jeder einzelne Artist mitbringt.
Doch genau hier liegt häufig das Problem.
Jeder Artist hat andere Herausforderungen
In der Praxis haben PMU Artists sehr unterschiedliche Schwierigkeiten.
Zum Beispiel:
- Unsicherheit bei der Handführung
- ungleichmäßige Pixel
- Probleme beim Mapping
- falsche Nadelauswahl
- Schwierigkeiten bei bestimmten Hauttypen
Wenn fünf Teilnehmer mit fünf verschiedenen Herausforderungen in einer Schulung sitzen, ist es schwer, auf jedes Problem wirklich einzugehen.
Oft fehlt nur eine kleine Korrektur
Viele Artists glauben, sie hätten ein großes technisches Problem.
In Wirklichkeit fehlt manchmal nur eine kleine Anpassung.
Zum Beispiel:
- eine andere Handhaltung
- eine andere Bewegung
- eine andere Maschineinstellung
- eine andere Nadelauswahl
Solche Details können einen großen Unterschied machen.
Doch genau diese kleinen Fehler sind für viele Artists schwer selbst zu erkennen.
Warum individuelles Coaching oft schneller hilft
Genau hier kann ein individuelles 1:1 Coaching sehr hilfreich sein.
In einem persönlichen Training kann zuerst analysiert werden:
- wo du aktuell stehst
- welche Technik du verwendest
- welche Bewegungen du machst
Oft lässt sich dadurch sehr schnell erkennen, wo die eigentliche Herausforderung liegt.
Manchmal reicht schon eine kleine Korrektur, um deutlich bessere Ergebnisse zu erzielen.
Analyse statt Standardprogramm
Der große Vorteil eines individuellen Trainings liegt in der Analyse.
Anstatt ein allgemeines Programm zu wiederholen, kann gezielt an deinen persönlichen Herausforderungen gearbeitet werden.
So entsteht ein Training, das wirklich auf dich zugeschnitten ist.
Das spart Zeit, Energie und oft auch unnötige weitere Schulungen.
Fazit
Masterclasses können inspirierend sein und neue Perspektiven eröffnen.
Doch wenn du konkrete technische Probleme lösen möchtest, ist ein individuelles Coaching oft der schnellere Weg.
Denn jede PMU Artist hat ihren eigenen Lernweg – und genau dieser sollte im Training berücksichtigt werden.
Wenn du herausfinden möchtest, wo deine größten technischen Herausforderungen liegen, kannst du über mein Analyseformular ein individuelles PMU Coaching anfragen.
💜 Analyseformular ausfüllen https://forms.gle/7LEXFvtfLtNzjYzT7